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19. Martinilauf: Rekord war in Gefahr

Nach einem zuletzt kaum vorhandenen Winter wurde der erste Schnee pünktlich zum Start der Waldviertler Crosslauf-Serie in Sallingstadt geliefert. Doch egal, ob Sommer oder Winter – auch bei richtig crossigen Bedingungen lief Christoph Laister in einer eigenen Liga. Der Burgschleinitzer beendete seinen Sololauf an der Spitze nach 32:59 Minuten, schrammte nur um läppische vier Sekunden am Streckenrekord von Ronald Smetacek vorbei.

Exakt um eine Minute länger brauchte Alois Redl – 25 Jahre nach dem Start seiner Laufsport-Karriere in Sallingstadt agierte der 44-jährige Gmünder, der in den letzten Jahren immer wieder mit Verletzungen kämpfte, fast in alter Stärke, landete auf Rang zwei. Hinter ihm landete eine interessante Mischung aus aktuellen und früheren Spitzenläufern: Jürgen Hable folgte auf dem dritten Platz, dann Triathlet Andi Kainz mit großen Abstand und Rekordhalter Smetacek auf Rang fünf. Der schnellste Vertreter vom SC Zwickl Zwettl heißt Alexander Bichl (6.), gefolgt von Michael Wesely (8.).
Rabl: „Freuen uns auf ein Wiedersehen!“

Alex Frühwirth, der verkühlte Triathlon-Routinier aus Kirchberg/Wild, landete diesmal auf Rang elf. Mit Rang 16 in der Gesamtwertung war Cornelia Krapfenbauer vom SC Zwickl Zwettl eindeutig die schnellste weibliche Starterin, sie gewann somit klar vor Nicolette Leidenfrost (LT Gmünd) und Barbara Grabner (ULC Horn).

„In Summe waren 146 Starter bei uns, natürlich sind wir damit zufrieden“, bilanzierte Markus Rabl, Jugendgemeinderat. „Offensichtlich haben wir einen guten Ruf in der Szene, sonst wären bei dem Wetter nicht so viele Läufer gekommen. Wir gratulieren den Gewinnern sehr herzlich und freuen uns auf ein Wiedersehen in Sallingstadt.“

Bericht: Michael Salzer

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